ANDREAS LEHNER´s Projektrumpelkammer |
activated 02.04.2002 |
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| Andreas Baumkircher Leben und Sterben im 15. Jahrhundert |
Ausstellungskatalog | ![]() |
Kostet € 30,- und ist sein Geld wert. Herausgeber KOORDINATION UND GESTALTUNG: WISSENSCHAFTLICHE LEITUNG: LEKTORAT: WISSENSCHAFTLICHE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER : |
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| Konzept Projektentwicklung Künstlerische Leitung |
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25. september 2012 |
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| Gedenkstätte und Museum Kreuzstadl | Künstlerische Gestaltung mit Wolfgang Horwath und dem Team von RE.F.U.G.I.U.S. |
©Sebastian Wahlhütter |
Konzept, Inhalt und Gestaltung
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| Sie werden leben | Konzept |
Der Eindruck, den die beiden zerlumpten Männer machten, die Gisela Legaths vierzehnjähriger Sohn im März 1945 nach Hause brachte, war wenig vertrauenerweckend. Für die Familie aus Deutsch Ehrensdorf im Südburgenland bestand kein Zweifel, dass es sich um geflohene Zwangsarbeiter handelte. Diese wurden in den letzten Kriegsmonaten zu Tausenden beim Bau des Südostwalls eingesetzt. Ihnen zu helfen, war bei Strafe verboten. Trotzdem gab Gisela Legath den beiden Fremden zur Antwort: „Sie werden leben.“ Die Selbstverständlichkeit, mit der sie und ihre Kinder Martin und Frieda ihnen unter Lebensgefahr in ihrer Scheune Unterschlupf gewährten, sie trotz der Anwesenheit deutscher Soldaten mit Essen versorgten und sich durch gelebte Menschlichkeit und Zivilcourage der Unmenschlichkeit des Systems widersetzten, ist bewundernswert. Einer der beiden Zwangsarbeiter war Giora Karny aus Szombathely. Jahrzehnte später stellte er den Kontakt zu seinen Rettern wieder her und setzte sich dafür ein, dass sie von der Holocaust-Gedenkstätte in Yad Vashem als „Gerechte unter den Völkern“ ausgezeichnet wurden. Erst vor wenigen Monaten fiel weiters die Entscheidung, eine Straße in Wien nach Gisela Legath zu benennen. Vor dem Hintergrund der dramatischen historischen Ereignisse schildert die Ausstellung die Geschichte von Familie Legath und zeichnet den Lebensweg von Giora Karny nach, von seiner unbeschwerten Kindheit in Szombathely über die zunehmende Diskriminierung durch die ungarische Öffentlichkeit, die Zwangsarbeit, die organisierte Deportation und Vernichtung bis hin zu jenem schicksalhaften Moment, in dem er seinen Rettern begegnete. |
Ausstellung Eröffnung am 18. März 2012, 14.00 Uhr |
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| Andreas Baumkircher Leben und Sterben im 15. Jahrhundert |
Konzept |
Ausstellung 2012/13 |
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| Goldener Boden |
Konzept Künstlerische Leitung Projektentwicklung |
Sonderausstellung 2012 Museum Hartberg |
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| Konzept Projektentwicklung Künstlerische Leitung |
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Eröffmung am 11. September 2011 |
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![]() grenzerfahrungsweg: brücke über die pinka |
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